Unbürokratische Hilfe in Ausnahmesituationen
Schon seit vielen Jahren wird vom Dienststellenausschuss der Mannschaftsspendenfonds verwaltet, der zur Unterstützung von KollegInnen dient, die durch Krankheit die Zulagen verlieren. Diese Auszahlung ist ein Fixbetrag der im Ausschuss von allen Fraktionen abgestimmt werden muss. Es ist deswegen recht bürokratisch um langfristig allen KollegInnen diese Auszahlung zu ermöglichen. Gespeist wird dieser Fonds durch Spenden von Privatpersonen nach Einsätzen und Arbeitsleistungen.
Der Sozialfond
soll uns über dieses Maß hinaus die Möglichkeit geben, KollegInnen
welche in schlimme Notsituationen geraten sind, mit einem individuellen Betrag
rasch und unbürokratisch zu helfen.
Die Zuerkennung soll von je zwei Vertretern der Feuerwehrdirektion, des DA und
KollegInnen aus der Mannschaft getroffen werden, je nach dem in welchem Bereich
die Hilfe eingesetzt wird.
Das ist natürlich nur dann möglich, wenn die nötigen finanziellen Mitteln im Sozialfond zur Verfügung stehen.
Durch unsere Mitarbeit bei Veranstaltungen (z.B. FW-Fest, Donauinselfest) und im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit tragen wir gelegentlich zu finanziellen Einnahmen bei. Es liegt also nahe, den Fonds aus diesen Spenden zu speisen.
Auf diese Art wollen wir versuchen, eine weitere Möglichkeit zu schaffen um auch im eigenen Bereich der Feuerwehr in Extremfällen Hilfe leisten zu können.
Mit der Hoffnung auf eure
Unterstützung und
gewerkschaftlichen Grüssen
Hans Pfaffelmayer
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