Hans Pfaffelmayer

Vorsitzender des
Dienststellenausschusses
Feuerwehr der Stadt Wien

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Auch im Jahr 2001 haben wir dafür gesorgt, dass die Interessen der MitarbeiterInnen der MA 68 gewahrt blieben. Viele Probleme konnten durch die starke Personalvertretung abteilungsintern gelöst werden und in zahlreichen Fällen wurde vom Mitspracherecht Gebrauch gemacht, um das Arbeitsumfeld der KollegInnen optimal zu gestalten.

Viele Verhandlungen brachten positive Ergebnisse, als Beispiele seien an dieser Stelle die Theaterdienstzulage, die neue Urlaubsregelung oder die Erhöhung der Hinterbliebenenversorgung genannt.
Auch für längerfristige Forderungen, wie etwa die Schaffung eines Berufsbildes für Feuerwehrmänner/frauen, wurden weitere wichtige Schritte gesetzt.

Es muss an dieser Stelle aber in aller Deutlichkeit betont werden, dass Verhandlungserfolge letztendlich auch von der Unterstützung einer möglichst breiten Basis abhängig sind. Nur Dienststellenausschüsse, welche seitens der Kolleginnen ein hohes Maß an Zustimmung erhalten, werden in den kommenden schwierigen Zeiten durchsetzungsfähig sein!

Denkt bitte daran und macht bei den kommenden Gewerkschafts- und Personalvertretungswahlen am 8. Mai 2002 vom Wahlrecht Gebrauch, denn nur wer wählt, hat die Möglichkeit, die Zukunft mit zu gestalten.

Im Berichtsjahr wurden von den MitarbeiterInnen der Feuerwehr der Stadt Wien eine Fülle von gefährlichen Situationen gemeistert. Ich wünsche allen KollegInnen, dass sie auch in Zukunft von allen Einsätzen unverletzt einrücken!

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